Vom blöden “Busengrapscher” über die dümmliche Suche nach Falcos “Jeanny” bis zum perversen “Blasentest“.
blogmedien hat die Tiefpunkte einiger Radiomoderatoren und Programmaktionen zusammengestellt. Das Video gibt es hier.
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Vom blöden “Busengrapscher” über die dümmliche Suche nach Falcos “Jeanny” bis zum perversen “Blasentest“.
blogmedien hat die Tiefpunkte einiger Radiomoderatoren und Programmaktionen zusammengestellt. Das Video gibt es hier.
Wenn Radioleute im Fernsehen auftreten, kann das schon mal peinlich sein – so wie beim “Bundesvision Song Contest” am Freitagabend. Der “Morgenhans” von “bigFM” versuchte sich als “Busengrabscher”.
Hans Kristian Blomberg ist der “Morgenhans” beim baden-württembergischen Privatradio “bigFM”. Dort sendet er gemeinsam mit Susanka, “der schönen Tschechin”, werktags zwischen 05.30 und 09.45 Uhr und erreicht laut Media-Analyse gut 100.000 Zuhörer. Am Freitagabend traten Hans und Susanka vor 1,9 Millionen Zuschauern bei “ProSieben” im Fernsehen auf und demonstrierten nachhaltig, wie peinlich Radioleute sein können.
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Es gibt tatsächlich immer noch Spielverderber, die gegen “Geheime Geräusche” oder “Geldscheinauffindungsaktionen” im Radio Sturm laufen. Wohl zu unrecht, wie dieser Beitrag zeigt.
Die 14 deutschen Landesmedienanstalten haben eine Gewinnspielsatzung für den privaten Rundfunk verabschiedet. Mit den Regulierungen soll unter anderem mehr Transparenz bei der Durchführung von kostenpflichtigen Gewinnspielen geschaffen werden. Eigentlich sind die neuen Regulierungen überflüssig, weil es doch kaum vorstellbar ist, dass beispielsweise deutsche Radiomacher ihre Hörer vorsätzlich betrügen – und dabei über kostenpflichtige Hotlines auch noch kräftig abkassieren.
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Die hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR) hat am Montag als letzte von 14 Landesmedienanstalten die neue Gewinnspielsatzung verabschiedet. In wenigen Wochen wird damit erstmals eine bundesweit verbindliche Regelung für die Durchführung von Gewinnspielen und Gewinnspielsendungen in privaten Radio- und Fernsehsendern in Kraft treten. Damit – so die hessischen Medienhüter in einer gestern verbreiteten Pressemitteilung - sollen vor allem Kinder und Jugendliche “einen besonderen Schutz” erhalten. Doch das Gegenteil ist der Fall. Künftig dürfen auch Jugendliche unter 18 Jahren bei Gewinnspielen ganz legal abgezockt werden.
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Im Freistaat sollen bis Ende 2014 alle UKW-Frequenzen abgeschaltet – und durch Digitalradio ersetzt werden. Wie das technisch funktionieren soll, wissen die sächsischen Hörfunkpioniere allerdings noch nicht so genau.

Professor Horst Müller (Quelle: medien-mittweida.de)
UKW riecht nicht, schmeckt nicht und ist nach allen bisherigen Erkenntnissen auch nicht umwelt- oder gesundheitsschädlich. Über Ultrakurzwellen werden nahezu 100% der deutschen Bevölkerung erreicht, auch in Sachsen. Dennoch will die Staatsregierung bis Ende 2014 alle UKW-Frequenzen im Freistaat abschalten und durch Digitalradio ersetzen. Warum? “Weil das so seit 10 Jahren politischer Wille ist”, sagt Jens-Ole Schröder, der für Medien zuständige Referatsleiter in der sächsischen Staatskanzlei. Allerdings können weder Schröder noch andere “Hörfunkpioniere” im Freistaat die Frage schlüssig beantworten, wie in fünf Jahren Radiomacher ihre Hörer erreichen sollen.
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