Posts Tagged ‘R.SA’

22-jähriger Daniel Neumann moderiert bei R.SA

20. Februar 2009

Bei R. SA moderiert ab sofort Daniel Neumann. Der 22-Jährige kommt aus Freiberg und wird ab jetzt jeden Freitag zwischen 20 und 22 Uhr in „Neumis Rockzirkus“ zu hören sein.

Daniel Neumann (Quelle: R.SA)

Daniel Neumann (Quelle: R.SA)

R.SA“ Wo läuft heutzutage noch echter, beinharter Rock? Na bei R.SA – in Daniel Neumanns* neuer Sendung „Neumis Rockzirkus“. Jeden Freitagabend von 20 bis 22 Uhr.“

www.rsasachsen.de

Radio Dresden und R.SA erhalten weitere Frequenzen

27. Januar 2009

Heute gefunden bei www.satnews.de

Der Medienrat der SLM hat beschlossen, die UKW-Frequenzen Dresden-Gompitz 91,1 MHz (1 kW) und Pirna 96,4 MHz (0,1 kW) der Veranstalterin Radio Dresden GmbH & Co. Studiobetriebs KG (SLP-Gruppe) gemäß § 5 Absatz 2 Satz 4 SächsPRG zuzuweisen. Die Veranstalterin LFS Landesfunk Sachsen GmbH (R.SA) erhält die UKW-Frequenz Leipzig-Hinrichsstraße 98,2 MHz (1 kW) ebenfalls gemäß § 5 Absatz 2 Satz 4 SächsPRG zugewiesen. Es handelt sich um die ehemaligen Kanäle von BBC und RFI.

Crowdsourcing bei R.SA

20. August 2008

Wer erfolgreich sein will, muss kreativ sein. Und Kreativität versteckt sich manchmal ganz hinten im Kopf. Kreativität liegt auch auf der Straße, heißt es manchmal. Das haben viele Kreativbedürftige entdeckt und nutzen das für sich. Crowdsourcing nennt sich das Ganze.
Wikipedia definiert das Phänomen so:

Crowdsourcing ist die Auslagerung auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern im Internet. Eine Schar kostenloser oder gering bezahlter Amateure generiert bereitwillig Inhalte, löst diverse Aufgaben und Probleme oder ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt. (Quelle)

R.SA soll schöner werden

R.SA soll schöner werden

Das klingt jetzt verdammt negativ, ist es aber eigentlich gar nicht. Kurz gesagt, ist es einfach nur das Ideen-Finden-und-Sammeln-Lassen durch Andere. Viele Firmen betreiben dies inzwischen. Aufrufe wie „Findet einen passenden Namen für unser neues Produkt“ oder „Schickt uns eure Ideen für unser neues Logo“ prasseln auf Konsumenten ein, die sich dann eifrig daran machen, ihren Ideen freien Lauf zu lassen. Die Ideen werden gesammelt und das Unternehmen oder die Werbeagentur verwendet sie dann für ihre Kampagnen. Was hat der Konsument davon? Ganz einfach: er ist maßgeblich am Entstehungsprozess einer Kampagne oder eines Logos beteiligt, fühlt sich „mitgenommen“ und „integriert“ und wird Teil des Ganzen.

Und nun fragt sich der kreuzblende.de-Leser „Warum schreibt man hier so etwas, wenn es doch hier rund ums Radio geht?“
Die Lösung ist einfach. Immer wieder nutzen auch Radiosender das Crowdsourcing für sich und lassen dadurch Kampagnen entstehen. Eine Form des Crowdsourcings findet auch bei R.SA statt.

Unter dem Motto „R.SA soll schöner werden! Und Sie entscheiden mit…“ fragt man den Hörer nach seinen Wünschen, nach Lob und Kritik und Verbesserungsvorschlägen bezüglich des Programms und der Inhalte.
Mal schauen was draus wird.