Posts Tagged ‘Universität Leipzig’

Lust auf Studentenradio? Schupperwochenende bei mephisto 97.6

5. Mai 2009

Am 16. und 17. Mai lässt mephisto 97.6 wieder einmal Interessierte in den Redaktionsalltag hereinschnuppern. Alle Teilnehmer bekommen die Möglichkeit, die redaktionellen, theoretischen und technischen Aspekte des Hörfunkjournalismus kennen zu lernen. Das Besondere am Schnupperwochenende ist, dass man direkt anfangen kann eigene Beiträge zu recherchieren, zu planen und zu produzieren – natürlich mit der professionellen Hilfe und unter Anleitung der mephisto 97.6-Redakteure.

Wie zu Beginn eines jeden Semesters bekommen Studenten und alle anderen Interessierten die Möglichkeit, die Arbeit bei einer Radiostation live zu erleben und selbst erste Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Chefredakteurin Katja Schmidt ist überzeugt vom Nutzen des Wochenendes: „Da unser tägliches Programm nur von Studenten produziert wird, sind neue Gesichter immer herzlich willkommen. Das Schnupperwochende dient dazu, den Sender und dessen Mitarbeiter in einer lockeren Atmosphäre vorzustellen.“

Während des Schnupperwochendes können die Teilnehmer in zwei Ressorts ihrer Wahl „reinschnuppern“. Und wem es im Sender gut gefällt, der kann als freier Mitarbeiter einsteigen. Die Radio-Ausbildung bei mephisto 97.6 liefert alle Voraussetzungen für eine spätere Laufbahn im Journalismus. Nähere Informationen zu Ablauf und Anmeldung zum Schnupperwochenende sind unter http://mephisto976.uni-leipzig.de/mitmachen/freie-mitarbeit.html zu finden.

mephisto 97.6 ist der lokale Radiosender der Universität Leipzig und sendet werktags von 10-12 und 18-20 Uhr auf der UKW-Frequenz 97.6. Das Programm des Senders wird ausschließlich von Studenten produziert, die durch ihre Arbeit bei mephisto 97.6 Erfahrungen im Hörfunkjournalismus sammeln.

Professionelle Radioworkshops in Leipzig gibt es hier.

Studie: Radio nicht das Lieblingsmedium der Kinder und Jugendliche

25. Februar 2009

Das Radio ist nicht das Lieblingsmedium der Kinder und Jugendlichen, hat aber für die große Mehrheit auch weiterhin eine wichtige alltagsbegleitende und –strukturierende Bedeutung. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Leipzig im Auftrag der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM). Sechs Hörertypen verdeutlichen die unterschiedlichen Bindungen an das Medium: „Die Mitund Familienhörer/innen“ – „Die offenen Alltagshörer/innen“ –„Die Hörfunkbegeisterten“ – „Die distinktiven Individualisten“ – „Die Bildungs- und Kulturorientierten“ – „Die Nichthörer/innen“.

Besonders beliebt ist der Hörfunk bei Heranwachsenden, die noch keine ausgeprägten individuellen Musikvorlieben haben. Ihnen dient das Medium als Orientierung im popmusikalischen Raum. Sie identifizieren sich sowohl mit dem musikalischen Programm als auch mit den Moderator/innen ihrer Lieblingssender. Vor allem älteren Jungen ist die Musik im Radio hingegen eine willkommene Projektionsfläche. Sie spiegelt den musikalischen Mainstream, den sie zunehmend
ablehnen.

Gefunden hier.

Radio kann man in Leipzig studieren – Uni Leipzig bietet Master-Studiengang an

22. Februar 2009

In Leipzig können sich Interessierte zum Radioprofi ausbilden lassen. Die Universität bietet den ersten grundständigen universitären Masterstudiengang im deutschsprachigen Raum an. Voraussetzung sind ein Bachelor-Abschluss, in der Regel in einem kommunikations- und medienwissenschaftlichen oder sozialwissenschaftlichen Studiengang sowie umfangreiche Erfahrungen in der Radiopraxis. Ab Oktober geht’s los. Bewerbungsschluss für deutsche Studierende ist der 31.Mai, für Studierende aus dem Ausland der 30.April.

Mehr Infos zum Studiengang gibt es hier.

Radiopraxis in zweitägigen Workshops in Leipzig in den Bereichen Nachrichten und Comedy gibt es hier.

„No Money No Air“: Studenten der Uni Leipzig entwerfen Plakat für MDR SPUTNIK

12. Januar 2009

Ab Dienstag, 13. Januar, sieht Leipzig rot. An 150 Standorten in der Messestadt wird das neue MDR-SPUTNIK-Motiv „No Money No Air“ plakatiert. Dieses entstand in Zusammenarbeit zwischen Universität Leipzig, der Firma Ströer Deutsche Städte Medien GmbH und dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR).

„Entwerfen Sie ein Plakat für MDR SPUTNIK, das den Nutzen der Rundfunkgebühren kommuniziert“, lautete der Auftrag von Sabine Tubbesing, MDR-Marketingchefin, Christian Kramer, Leiter Abteilung Rundfunkgebühren beim MDR sowie Uwe Oertel, MDR SPUTNIK, an die Studenten der Universität Leipzig.

 

Einen Monat hatten diese Zeit, um ein Motiv zu entwerfen. Anfang Dezember folgte die Präsentation der Ergebnisse im Rahmen eines so genannten Pitches. Gewonnen hat die Studentenagentur „Chili“. Ihr Slogan „No Money No Air – Rundfunkgebühren sichern Euch gutes Programm“ im knalligen rot-schwarz-weißem MDR-SPUTNIK-Design hat die Jury überzeugt.

 

„Den Studenten des ‚Chili’-Teams ist es auf hervorragende Weise gelungen, Slogan und Design miteinander zu verbinden“, freut sich die Marketingchefin des MDR, Sabine Tubbesing. „Wir haben uns bewusst für die Teilnahme an diesem Projekt entschieden, weil die Studenten der Universität Leipzig die gleiche Sprache sprechen wie die Zielgruppe von MDR SPUTNIK“, so Sabine Tubbesing weiter.

 

Das Siegermotiv wird als 18/1-Plakat (rund neun Quadratmeter) vom 13. bis 22. Januar an 150 Standorten in Leipzig zu sehen sein.

 

Das Studentenprojekt „Out-of-home-Medien“

Das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig führt in Kooperation mit der Firma Ströer Deutsche Städte Medien GmbH im Wintersemester 2008/09 das Projektseminar „Grundlagen und Praxis der Out-of-home-Medien” durch.

 

Im Rahmen dieses Seminars versetzen sich die Studenten in die Rolle einer Kreativagentur. Sie erhielten den Auftrag, für zwei Kunden ein Plakat zu entwerfen. Als Kunden fungierten der MDR und die Universität Leipzig. Die Universität gab die Entwicklung eines Plakats zur 600-Jahr-Feier der Alma Mater in Auftrag.

 

Zum Pitch stellten sich sechs kreative „Studentenagenturen“ – drei für den MDR („Chili“, „fajst design“ und „RAGBAG COMMUNICATION“) sowie drei für die Universität Leipzig („LiAnKe“, „Konrad PR“, „Colormari“).

 

www.sputnik.de

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