Posts Tagged ‘WDR’

„Radio Tatort“ mit zwölf neuen Folgen

4. Januar 2009

Die ARD wird den 2008 begonnenen „Radio Tatort“ im neuen Jahr mit zwölf weiteren Fällen fortsetzen. Das teilte der zuständige Südwestrundfunk (SWR) am Freitag mit. „Die ARD-,Radio Tatorte‘ sind eine eigene Kunstform im Hörfunk und zeigen, wozu die ARD imstande ist: zu vielfältigen, hochwertigen Produktionen, die ein breites – auch jüngeres – Publikum erreichen“, sagte der ARD-Vorsitzende und SWR-Intendant Peter Boudgoust.

Die erste Folge im neuen Jahr, „Staatsfeinde“, stammt vom Westdeutschen Rundfunk (WDR). Regie hatte Thomas Leutzbach, das Buch stammt von Peter Meisenberg. Der Krimi wird vom 14. bis 20. Januar in den Kultur- und Wortprogrammen aller ARD-Rundfunkanstalten zu hören sein. In dem Fall geht es um einen geplanten Terroranschlag beim G8-Gipfel auf dem Petersberg bei Bonn. Ermittler ist Hauptkommissar Nadir Taraki (Baki Davrak).

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“Radio Multi Kulti“ geht online

1. Januar 2009

Die Medienlandschaft in Berlin darf sich über eine innovative Idee freuen. Nachdem der Rundfunk Berlin Brandenburg den Radiosender Multikulti einstellt, gehen 15 Redakteure mit einer neuen Produktion online.

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Quelle: ddp

Berlin - Nach 14 Jahren stellt der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) um 22.00 Uhr die Integrationswelle „Radio Multikulti“ ein. Fünf Minuten später wird nach Angaben der Projektinitiatorin Brigitta Gabrin im Internet ein ähnliches Programm unter „multicult20.de“ auf Sendung gehen. Gesendet wird von dem Schiff „MS Heiterkeit All Around Music“, das in ein Studio umfunktioniert wurde. Auf der bisherigen Frequenz 96,3 von „Radio Multikulti“ soll das WDR-Programm Funkhaus Europa zu hören sein. Der RBB begründete die Einstellung mit Sparzwängen.

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Rundfunkrat beschließt Haushaltsplan 2009 und Mittelfristige Finanz- und Aufgabenplanung bis 2012

21. Dezember 2008

Piel: 100 Mio. Euro müssen eingespart werden

Der Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks hat dem Haushaltsplan 2009 und der Mittelfristigen Finanz- und Aufgabenplanung 2008-2012 zugestimmt. Der Betriebshaushaltplan sieht für 2009 Erträge in Höhe von rund 1,39 Mrd. Euro vor. Diesen stehen Aufwendungen in Höhe von rund 1,40 Mrd. Euro gegenüber. Der zu erwartende Fehlbetrag von rund 6,8 Mio. Euro wird aus der Eigenkapitalrücklage gedeckt. Die Mittelfristige Finanz- und Aufgabenplanung weist – auf Basis der ab 1. Januar 2009 angepassten Rundfunkgebühr von 17,98 Euro – bis Ende 2012 einen Fehlbetrag von 95,7 Mio. Euro aus. 

Rundfunkratsvorsitzender Reinhard Grätz würdigte das maßvolle Haushalten des WDR in der Vergangenheit, verwies zugleich aber auf neue Haushaltsrisiken. „Die Gebührenanpassung zum Jahreswechsel ist schon die zweite, die unter der allgemeinen Teuerungsrate bleibt. Weitere Risiken entstehen dadurch, dass immer mehr Menschen aufgrund ihres geringen Einkommens von der Rundfunkgebühr befreit werden. Dies bedeutet für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhebliche Einnahmeverluste. Der WDR wird also konsequent weiter sparen müssen.“

Der Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses, Friedhelm Wixforth, verwies ebenfalls auf die Risiken für den Haushalt und die Mittelfristige Finanzplanung. Zugleich hob er neue Ansätze in den Programmen hervor, durch eine bessere Vernetzung von Bereichen und Redaktionen sowie von Produktion und Technik Gelder einzusparen, ohne die Qualität zu vernachlässigen.

WDR-Intendantin Monika Piel verwies auf Berechnungen, wonach die anstehende Gebührenanpassung durch Verluste infolge von Gebührenbefreiungen und Abmeldungen um durchschnittlich 30 Prozent aufgezehrt werde. Angesichts dieser Entwicklung sei bis Ende 2012 mit einem Fehlbetrag von knapp 100 Millionen Euro zu rechnen. „25 Mio. Euro pro Jahr sind eine enorme Summe. Dies werden wir nur durch erhebliche Einschnitte in allen Bereichen des Hauses einsparen können. Ziel muss es dabei sein, dass wir das Programmangebot für unser Publikum in Qualität und Umfang aufrecht erhalten können.“ WDR-Verwaltungsdirektor Hans W. Färber fügte hinzu: „Wir werden darüber hinaus weiter an Rationalisierungsmaßnahmen und der Optimierung der Prozesse arbeiten, um zusätzliche finanzielle Spielräume zu gewinnen.“

Die Programmaufwendungen für Hörfunk und Fernsehen belaufen sich im nächsten Jahr auf zusammen knapp 500 Mio. Euro. Hiervon entfallen 411 Mio. Euro auf das Fernsehprogramm, 88,8 Mio. Euro auf den Hörfunk. Die Steigerungsrate beträgt inklusive Programmsondermittel zwei Prozent. Die Sondermittel werden im Hörfunk zum Beispiel für Funkhaus Europa eingesetzt, das den Wegfall der Zulieferungen des zum Jahreswechsel eingestellten rbb-Programms Radio Multikulti verkraften muss. Im Fernsehen sind die Sondermittel für die Dopingberichterstattung, für Projekte zur Programmverjüngung, für Wahlberichterstattung sowie für Vorlaufkosten zur „Kulturhauptstadt Europa 2010“ im Ruhrgebiet vorgesehen.

Für Personal wird der WDR 2009 einschließlich Altersversorgung insgesamt 421,3 Mio. Euro aufwenden. Der Anteil der Löhne, Gehälter und sozialen Ausgaben am Gesamtaufwand verringert sich damit geringfügig auf 22,1 Prozent. Der Stellenplan sieht für 2009 einen Abbau von 17 Stellen auf 4.321 Personalstellen vor. Damit werden es von Anfang 2008 bis Ende 2009 insgesamt 50 Stellen weniger sein. 2010 und 2011 sollen weitere 31 Stellen gestrichen werden.

Die Investitionsausgaben werden 70 Mio. Euro betragen, worin auch Investitionen für Sonderprojekte wie den Umbau des Studios Wuppertal sowie Sonderprojekte im Rahmen der Digitalisierung enthalten sind.

Radiolegende Manni Breuckmann geht in Rente

11. Dezember 2008
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Quelle: WDR

Mit dem Abpfiff des Fußball-Bundesligaspiels VfL Bochum gegen den 1. FC Köln verstummt am Samstagnachmittag gegen 17.20 Uhr die „Stimme des Ruhrgebiets“. WDR-Reporter Manni Breuckmann geht in Rente. Wie wird sich der 57-Jährige nach der Konferenzschaltung von den Radiohörern verabschieden?

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CIVIS Medienpreis 2009 – Wettbewerb eröffnet

8. Dezember 2008

Europas beste Radio- und TV-Programme zum Thema Integration und kulturelle Vielfalt

CIVIS – Europas Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt wird ab sofort in allen EU-Mitgliedsstaaten und der Schweiz ausgeschrieben. Gesucht werden Radio- und Fernsehprogramme, die sich in überzeugender Weise der Themen Integration und kulturelle Vielfalt annehmen – ohne Konflikte zu leugnen. Der Europäische CIVIS Medienpreis 2009 ist mit insgesamt 41.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 20. Januar 2009. showbinhtx

„Migration und kulturelle Vielfalt prägen immer stärker unseren Alltag. Integration wird zu einer der größten Herausforderungen von Politik und Gesellschaft – national, aber auch international. Den europäischen Medien kommt dabei eine verantwortungsvolle Aufgabe zu. Denn Medien bilden die Einwanderungsgesellschaft nicht nur ab – sie gestalten sie auch.“ Darauf verweist WDR-Intendantin Monika Piel, die Vorsitzende des CIVIS Kuratoriums, in ihrer Einladung zum europäischen CIVIS Wettbewerb 2009. Piel bestärkt darin Programmverantwortliche und Journalisten in Europa, sich intensiv mit Themen der europäischen Einwanderungsgesellschaft auseinander zu setzen.

Der CIVIS Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa zeichnet seit zwei Jahrzehnten Programmbeiträge im Radio und Fernsehen aus, die besonders geeignet sind, die Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Glaubensgemeinschaften zu fördern. Die Rundfunkanstalten in Europa berichten in ihren Programmen bereits viel über Integration und kulturelle Vielfalt. CIVIS will diese Leistungen deutlich machen und zugleich durch beispielhafte Fälle aus ganz Europa wertvolle Anregungen vermitteln. Mit dem „European Young CIVIS Media Prize“ wird 2009 erneut ein europäischer Förderpreis für junge Journalistinnen und Journalisten sowie Studierende und Absolventen der Film- und Medienhochschulen ausgeschrieben, die nicht älter als 32 Jahre sind.

Zum CIVIS Medienpreis 2009 können alle Radio- und Fernsehbeiträge eingereicht werden, die in der Zeit vom 21. Januar 2008 bis 20. Januar 2009 im Radio und Fernsehen öffentlich gesendet wurden. Alle gestalterischen Formen sind zulässig. Der Festakt und die Fernsehpreisverleihung der CIVIS Medienpreise finden am 7. Mai 2009 in Berlin statt. Schirmherr ist der Präsident des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering.

Gemeinsam für Integration und kulturelle Vielfalt!

Der Europäische CIVIS Medienpreis wird von der Arbeitsgemeinschaft der Landesrundfunkanstalten in Deutschland (ARD), vertreten durch den Westdeutschen Rundfunk (WDR), gemeinsam mit der Freudenberg Stiftung ausgeschrieben. Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), der Österreichische Rundfunk (ORF), die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR idée suisse), das Slowenische Radio und Fernsehen (RTV SLO), die Deutsche Welle (DW), der ARD/ZDF Ereignis- und Dokumentationskanal PHOENIX, der deutsch-französische Kulturkanal ARTE, 3sat und die Europäische Rundfunkunion (EBU) sind Medienpartner.

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), das Europäische Parlament, die Beauftragte der deutschen Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) und die WDR mediagroup sind Kooperationspartner.

Organisiert wird der CIVIS Medienpreis von der CIVIS medien stiftung für Integration und kulturelle Vielfalt in Köln.

http://www.civismedia.eu

Funkhaus Europa sendet ab Januar 2009 auch in Berlin und Brandenburg

5. Dezember 2008

Der Radiosender Funkhaus Europa wird ab 1. Januar 2009 auch in Berlin und Brandenburg ausgestrahlt. Damit entspricht der Westdeutsche Rundfunk (WDR), zu dem der Integrationssender gehört, einem Wunsch des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), der sein Programm Radiomultikulti aus Kostengründen zum Jahresende einstellen muss. Dem rbb fehlen in der Gebührenperiode 2009 bis 2012 rund 54 Millionen Euro. Ursache dafür ist u. a. die hohe Zahl der Gebührenbefreiungen im Sendegebiet. Funkhaus Europa wird in Berlin künftig auf der Frequenz von Radiomultikulti (96,3 MHz) zu hören sein.

Neue Radio-“Tatort“-Folgen bis 2010

10. November 2008

Mit dem Radio-«Tatort« geht es vorerst weiter. Die Hörfunkdirektoren der ARD beschlossen die Verlängerung des im Januar gestarteten Hörspielprojekts bis 2010, wie der Koordinator der Reihe, Ekkehard Skoruppa, der Nachrichtenagentur ddp sagte. Ab Mittwoch läuft zunächst der RBB-Radio-»Tatort« über die ARD-Frequenzen quer durch die Republik.

Mit dem Radio-«Tatort« geht es vorerst weiter. Die Hörfunkdirektoren der ARD beschlossen die Verlängerung des im Januar gestarteten Hörspielprojekts bis 2010, wie der Koordinator der Reihe, Ekkehard Skoruppa, der Nachrichtenagentur ddp sagte. Ab Mittwoch läuft zunächst der RBB-Radio-»Tatort« über die ARD-Frequenzen quer durch die Republik. Zum ersten Mal ermittelt das ungleiche RBB-Gespann aus Hauptkommissarin Katharina Holz und Oberkommissar Alexander Polanski inBerlin.

Das Buch für den RBB-Hörkrimi »Abriss« um den Mord in einer heruntergekommene Kneipe im Prenzlauer Berg und die Geldsorgen eines Box-Trainers stammt von Tom Peukert, der mit seinen Theaterstücken bekannt wurde. Die Sprechhauptrollen übernahmen Eva Kryll und Alexander Khuon.Als Boxer-Nachwuchs Nico ist der Schauspieler Oktay Özdemir dabei. Schauspieler Khuon, der bereits für über 50 Hörspiele im Studio stand, bescheinigt den Machern der Produktion – Regisseur Robert Schoen und Tontechniker Peter Avar – große Experimentierfreudigkeit. So entstanden einige »Abriss«-Szenen außerhalb des Studios, in einem Wagen, in einem Treppenhaus. »Das habe ich auch noch nicht erlebt«, sagt Khuon. Er hofft, dass sich die Radio-»Tatorte« ebenso etablieren wie der große Bruder im ARD-Fernsehen. In der Beziehung zwischen seiner Figur des jungen Ermittlers, der in der Freizeit Slam-Poetry vorträgt, und jener seiner Kollegin, die per Partnervermittlung nach dem zweiten Frühling sucht, seien viele Konflikte und spannungsreiche Situationen angelegt. »Denen würde ich gerne noch länger nachgehen«, sagt er. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. »Radio-Tatort«-Koordinator Skoruppa zufolge bekommen die Produktionen von Hörerseite viel positive Resonanz. Auch er hofft, dass die Reihe noch lange läuft. Allerdings sieht er auch Änderungsbedarf: Was im Fernsehen über Jahrzehnte erprobt sei, müsse sich bei den Radioproduktionen noch einspielen. Der »Radiotatort« sei »an vielen Stellen noch steuerungsfähig«, sagt er. Im Dezember folgt dann der NDR-»Radiotatort – Tod eines Tauchers«.

Der WDR startet im Januar mit einem aktuellen Thema: Dann ermittelt Undercover-Kommissar Nadir Taraki in einer Geiselnahme am Rande eines G8-Gipfels auf dem Bonner Petersberg. Erstmals soll dabei die Bundeswehr gegen Demonstranten eingesetzt werden. »Abriss“ hat am Mittwoch Premiere um 19.05 im RB Nordwestradio. Am Abend läuft der Krimi außerdem in Bayern 2 und RB Bremen Vier und an den Folgetagen in den übrigen Wellen. Im RBB wird der knapp einstündige Krimi am 17. November um 22.04 Uhr im SR 1 und Kulturradio ausgestrahlt, am 18. November um 20.00 Uhr in Radio Eins.

Der WDR klärt auf. Und wie!

15. Oktober 2008

Werbung kann ja auf verschiedenen Wegen passieren.

  • Man kann kann ein Plakat aufhängen
  • Man(n) kann nackt über ein Fußballfeld während der Fußball-WM rennen
  • Man kann einen TV-Spot schalten
  • Man kann Flyer auf belebten Straßen verteilen
  • Man kann eine Leuchtreklame auf dem Auto befestigen
  • Man kann Telefonnummern einkaufen und Leute anrufen
  • Man kann mit einem Lautsprecher und Trillerpfeife pfeifend durch die Straße laufen
  • Man kann sein Produkt in einer TV-Serie platzieren

oder

  • Man klärt auf ganz seriöse Art und Weise über sich auf und tarnt seine Werbung als „Service“!

Die klassische und stilvollere Variante eben! So geschieht es auch grad in NRW. Hier scheinen anscheinend viele Fragezeichen auf den Köpfen der Menschen zu tanzen, wenn sie gefragt werden wozu sie eigentlich GEZ zahlen und wofür das gut sei.

„Das muss geändert werden“ denken sich die öffentlich-rechtlichen Radiomacher des WDR in NRW und klären jetzt auf. Nein, nicht über Bienen und Blumen, sondern über die wahren Vorteile und die Daseinsberechtigung der GEZ.

„Wann muss ich Rundfunkgebühren zahlen?“ „Wieso erhalte ich Post von der GEZ?“ und „Warum klingelt ein Gebührenbeauftragter an meiner Tür?“ Bei solchen Fragen und bei Problemen rund um das Thema Rundfunkgebühren können Ratsuchende ab sofort einen Service der Verbraucherzentrale NRW nutzen, der vom WDR gefördert wird. Sieben Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW im Sendegebiet der WDR-Lokalzeit Ruhr bieten als neutrale Instanz Information und Hilfe an – etwa wenn ein Antrag auf Gebührenbefreiung gestellt werden soll oder wenn Paare nach ihrer Heirat doppelt zahlen. (Quelle)

Aha.

Und warum macht der WDR das?

Der WDR hat die Kooperation unter anderem ins Leben gerufen, um für mehr Transparenz im Hinblick auf die Arbeit der GEZ und der Gebührenbeauftragten des WDR zu sorgen. Ratsuchende finden nun in verschiedenen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW persönliche Ansprechpartner, die ihnen in Gebührenfragen kompetent zur Seite stehen. Bereits bestehende Beratungsangebote, wie zum Beispiel die der Abteilung Rundfunkgebühren des WDR, werden damit nicht ersetzt, sondern es soll den Bürgerinnen und Bürgern eine sinnvolle Ergänzung angeboten werden.(Quelle)

Wieder Aha.

Gut so. Dann werden die Fragezeichen über den Köpfen der NRW´ler wohl endlich verschwinden und sich in Ausrufezeichen umwandeln.

Na dann, immer im Sinne von: „Schon gezahlt?“